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Drogen
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Intravenöser Drogenkonsum
- Drogenlösungen müssen als potentiell virenverseucht betrachtet werden.
- Durch die Techniken des Aufteilens (Frontloading, Backloading, Ausgleich über den Löffel usw.) kommt die Drogenlösung häufig mit fremden, gebrauchten Spritzen, Löffeln oder Filtern in Kontakt, wobei kleinste Blutmengen und dadurch auch Viren übertragen werden können.
- Vor allem der gemeinsame Gebrauch von Spritzen und Nadeln (needle sharing) birgt ein hohes Risiko, sich über Blutreste z.B. mit dem HI-Virus zu infizieren.
- In Kooperation mit niederschwelligen Drogeneinrichtungen sollen Drogenkonsument/innen für dieses Risiko sensibilisiert werden.
- "Safer Sex und Safer Use" Päckchen, die Informationen zu HIV und AIDS sowie Hepatitis, Spritzentausch und ein Kondom beinhalten, liegen in diesen Einrichtungen auf.
Nähere Auskünfte: Klaus Ksander, Tel.: +43 316 81 50 50
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